Residenz Hilpoltstein

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Pfalzgraf Johann-Friedrich ließ sich 1618 bis 1626 eine renaissancezeitliche Residenz errichten. Alle Gebäudeteile der damals modernen Vierflügelanlage waren miteinander verbunden. Die schlichte Fassade des damaligen Haupthauses aus Burgsandstein lässt die im Innern vorhandenen wertvollen, fast 400 Jahre alten Stuckdecken nicht vermuten: Motive aus der griechischen Mythologie, dem Alten Testament sowie Jagdszenen – ein Werk der renommierten Kalkschneider Heinrich und Hans Kuhn. Die Residenz und die in den Räumen gezeigten Kunstausstellungen sind werktags während der Öffnungszeiten zu besichtigen.
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