Füssener Altstadt und das Hohe Schloss

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Vom Lech her zeigt sich Bayerns höchstgelegene Stadt von ihrer schönsten Seite. Wie von Künstlerhand gezeichnet, erheben sich das Hohe Schloss, die barocke Klosteranlage St. Mang und die verwinkelten Dächer der Füssener Altstadt aus dem satten Grün der umgebenden Natur. Unterschiedliche geschichtliche Epochen begegnen sich hier in einem romantischen Ensemble: mittelalterliches Gassengewirr, hohe gotische Häusergiebel, die Überreste der alten Stadtmauern, daneben reich dekorierte Kloster- und Kirchenbauten aus der Barockzeit. Über allem thront als Wahrzeichen das Hohe Schloss, einst der Sommersitz der Fürstbischöfe von Augsburg, die für beinahe fünf Jahrhunderte Füssen als Stadtherren regierten.
Die vielen Straßencafés verleihen der Reichenstraße, die der Trasse der römischen Via Claudia Augusta folgt, und den lebhaften Altstadtplätzen im Sommer ein fast italienisches Flair. Beim Einkaufsbummel stößt man auf viele kleine Geschäfte, in denen sich die Inhaber gerne Zeit für eine ausführliche Beratung nehmen.
Von den Altstadtgassen gelangt man mit wenigen Schritten ins Grüne. Der von schattige Baumgarten westlich des Hohen Schlosses ist eine Oase der Ruhe. Der Kalvarienberg südlich des Lechs bietet einen weiten (Foto-)Blick über die Altstadt hinweg bis zu Forggen- und Hopfensee und zur anderen Seite auf die Königsschlösser Neuschwanstein und Hohenschwangau.
GALERIE
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April bis Oktober: Dienstag bis Sonntag jeweils von 11.00 bis 17.00 Uhr
November bis März: Freitag bis Sonntag jweils von 13.00 bis 16.00 Uhr
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