Römerkastell Abusina

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Antike Geschichte erleben entlang des UNESCO-Weltkulturerbe Donaulimes in Bad Gögging
Kunst und Kultur, Handel und Handwerk, Badeanlagen, Schwitzkuren und modernes Denken – all das brachten die Römer im 1. Jahrhundert nach Christus mit auf ihrem Weg zur Donau. Erst kürzlich wurde der Donau-Limes von Bayern, Österreich und der Slowakei zum UNESCO-Welterbe erklärt.


Vielfältig und beeindruckend sind die Spuren, welche die Eroberer aus dem Süden in Ostbayern hinterlassen haben. Neben Kelheim, Regensburg, Straubing, Künzing und Passau bietet auch Bad Gögging mit der Limes-Therme faszinierende Einblicke in das Alltagsleben der Römer. „Geschichte zum Anfassen“ ist das Motto in Abusina, einem der kleinen, stark befestigten Kastelle, von denen aus die Legionäre in der Vergangenheit die Grenzen Roms sicherten. Die historische Stätte ist zugleich der Veranstaltungsort von Salve Abusina, des größten Römerfestes in Bayern. Unter der Kirche St. Andreas in Bad Gögging erinnern Überreste an eines der ältesten und größten römischen Heilbäder nördlich der Alpen. Und im Römischen Museum staunen die Besucher über Teile des ältesten römischen Heilbades in Bayern: Badewannen findet man hier ebenso wie antike Badeuntensilien oder den Baderaum mit dem großen Becken, in dem die Römer im schwefelhaltigen Wasser früher ihr Rheuma linderten. 


Der Limesturm in Neustadt a.d. Donau, in Stahlskelettbauweise samt moderner Holzhülle erbaut, erzählt in Zeitfenstern vom Leben der Römer in und um den Limesturm Hienheim. Zwischen Eining und Bad Gögging kann man zudem den Limes mit seinen sanften Uferlandschaften erwandern, die vier Kilometer lange Strecke ist Teil der Deutschen Limes-Straße. 


www.bad-goegging.de

www.limesstrasse.de

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Römerkastell Abusina

Abusinastraße 1
93333 Neustadt an der DonaU

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Veröffentlicht am

22.09.2020

Zur Veröffentlichung erhalten von

Tourismus, Wirtschaft, Marketing, Kultur Stadt Kelheim